Frisch verlobt! Und jetzt? Wie unsere eigene Hochzeitsplanung begann
Zwischen Vorfreude und tausend Ideen
Ich erinnere mich noch gut daran, wie es war, als mein Mann mich fragte, ob ich ihn heiraten möchte.
Da war natürlich erst einmal die Freude. Und ziemlich schnell kamen die ersten Gedanken dazu.
Wo wollen wir heiraten? Wen laden wir ein? Wie soll unsere Feier aussehen? Und wie bekommen wir all unsere Vorstellungen unter einen Hut?
Vielleicht kommt euch das bekannt vor.
Gerade verlobt, voller Vorfreude – und plötzlich gibt es erstaunlich viele Dinge, über die man nachdenken kann.
Dabei muss am Anfang noch gar nicht alles feststehen.
Unsere ersten Entscheidungen
Mein Mann und ich haben uns damals zunächst über die großen Fragen ausgetauscht.
Wo wollen wir heiraten?
In Winterberg.
Wann möchten wir heiraten?
Im Sommer.
Wie stellen wir uns unsere Hochzeit vor?
Wir wünschten uns eine standesamtliche Trauung auf dem Astenturm und eine freie Trauung unter freiem Himmel.
Mit wem möchten wir feiern?
Mit unserer Familie und unseren Freunden.
Damit hatten wir bereits eine erste Vorstellung davon, wie unsere Hochzeit aussehen sollte.
Noch keinen fertigen Ablaufplan. Noch keine vollständige Dienstleisterliste. Aber eine gemeinsame Richtung.
Und genau die war für unsere weitere Planung unglaublich hilfreich.
Warum gemeinsame Vorstellungen so wichtig sind
Bei einer Hochzeit treffen manchmal ziemlich unterschiedliche Wünsche aufeinander.
Vielleicht liebt einer von euch große Feiern, während der andere sich einen kleinen Kreis vorstellt.
Vielleicht träumt ihr von einer freien Trauung im Grünen, habt aber noch keine passende Location gefunden.
Oder ihr habt bereits unzählige Ideen gesammelt und wisst nicht so recht, welche davon wirklich zu euch passen.
Mein Rat: Sprecht zunächst miteinander. Nicht darüber, was ihr auf Instagram gesehen habt oder was andere von eurer Hochzeit erwarten.
Sondern darüber, was euch beiden wichtig ist.
Welche Momente möchtet ihr gemeinsam erleben? Worauf freut ihr euch besonders? Und welche Dinge spielen für euch eine eher untergeordnete Rolle?
Ihr müsst nicht sofort auf jede Frage eine Antwort haben.
Aber wenn ihr eure wichtigsten Wünsche kennt, lassen sich viele spätere Entscheidungen leichter treffen.
Von der ersten Idee zur konkreten Hochzeitsplanung
Bei unserer eigenen Hochzeit hatte ich Freude daran, die vielen einzelnen Aufgaben zu organisieren.
Planen und Struktur schaffen liegen mir einfach.
Heute weiß ich aus meiner Arbeit als Hochzeitsplanerin aber auch, dass nicht jedes Paar diese Begeisterung teilt.
Und das muss es auch gar nicht.
Zwischen einer ersten Hochzeitsvision und einer fertigen Planung liegen schließlich einige Aufgaben.
Eine passende Location finden. Dienstleister recherchieren. Angebote vergleichen. Entscheidungen treffen. Einen Ablaufplan entwickeln. Und dafür sorgen, dass die einzelnen Bereiche organisatorisch zusammenpassen.
Gerade wenn beide beruflich eingespannt sind, kann das eine Herausforderung werden.
Deshalb finde ich es wichtig, schon früh zu überlegen, wie ihr eure Hochzeitsplanung gestalten möchtet.
Was möchtet ihr selbst übernehmen? Welche Aufgaben machen euch Freude? Und wo würdet ihr euch Unterstützung wünschen?
Hochzeitsplanung darf zu euch passen
Vielleicht organisiert ihr eure Hochzeit mit Begeisterung vollständig selbst.
Vielleicht wünscht ihr euch jemanden, der die Locationsuche oder andere ausgewählte Aufgaben übernimmt.
Oder ihr möchtet euch bei der gesamten Planung begleiten lassen und vor allem die persönlichen Entscheidungen selbst treffen.
All diese Wege können richtig sein.
Entscheidend ist, dass ihr eine Form der Planung findet, die zu euch und eurem Alltag passt.
Bei federleicht HOCHZEITEN beginnt meine Arbeit deshalb immer damit, eure Vorstellungen und euren Unterstützungsbedarf kennenzulernen.
Ich möchte verstehen, wie ihr feiern möchtet und welche organisatorischen Aufgaben ich für euch übernehmen kann.
Denn eine gute Planung entsteht nicht dadurch, dass möglichst viele Dinge auf einer To-do-Liste stehen.
Sondern dadurch, dass die richtigen Entscheidungen getroffen werden und die einzelnen Schritte sinnvoll aufeinander aufbauen.
Und was wurde aus unserer Hochzeit in Winterberg?
Aus unseren ersten Überlegungen wurde schließlich eine Hochzeit, die unsere gemeinsamen Vorstellungen widerspiegelte.
Wenn ich heute daran zurückdenke, erinnere ich mich nicht zuerst an die vielen organisatorischen Aufgaben.
Sondern daran, wie aus unseren Ideen nach und nach unser Hochzeitstag wurde.
Und vielleicht ist das auch ein schöner Gedanke für eure eigene Planung:
Ihr müsst heute noch nicht wissen, wie jedes einzelne Detail aussehen soll.
Fangt mit dem an, was euch beiden wirklich wichtig ist.
Der Rest darf Schritt für Schritt entstehen.
Eure Wünsche. Mein Weitblick.
Wenn ihr eure Hochzeit plant und euch Unterstützung bei der Organisation wünscht, erzählt mir gerne von euren Vorstellungen.
Ich freue mich darauf, euch kennenzulernen. 🤍